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Ringmutter

Ringmuttern nach obiger Norm dienen vornehmlich als Lastaufnahmemittel zur dauerhaften Befestigung an Bauteilen wie Motoren, Schaltschränken, Getrieben usw. zu deren Transport. Aber auch im Veranstaltungsbereich, beim so genannten Rigging, bei hängenden Bauteilen und bei vielen anderen Anwendungsbereichen im Handwerk und der Industrie. Für die wechselnde Benutzung an verschiedenen zu transportierenden Gegenständen, wie z. B. Großwerkzeugen, müssen Ringschrauben mit dem nächstgrößeren Gewindedurchmesser verwendet werden. Bei Anwendung mit mehrsträngigen Anschlagmitteln sind die Regeln z. B. nach DIN EN 818-4 zu beachten. Bei der Verwendung von Schrauben sollte unter dem Schraubenkopf eine Scheibe vorgesehen werden. Die in der dritten Spalte der Tabelle 1 angegebene Tragfähigkeit gilt bis max. 45° Neigungswinkel, die in der vierten Spalte angegebene Tragfähigkeit bei seitlich eingeschraubten Ringmuttern bis max. 45° Neigungswinkel in alle Richtungen bezüglich der Ringebene. Seitenzug sollte nicht angewendet werden (siehe Bild 1). Ringmuttern sollten vor dem Gebrauch auf festen Sitz und augenfällige Beschädigungen (Korrosion, Verformung) überprüft werden. Ringmuttern mit Verformungen sollten nicht weiterbenutzt und nicht wieder eingeschraubt werden. Eine nachträgliche farbliche Kennzeichnung der Ringmuttern (insbesondere in rot) ist zu vermeiden, um Verwechslungen mit hochfesten Anschlagpunkten zu vermeiden. Die Tragfähigkeitsangaben in der unteren Tabelle gelten nur, wenn die Ringmutter vollständig aufgeschraubt ist, die Ringmutter eben und vollflächig auf der Auflagefläche aufliegt, die Länge des Gegengewindes ausreicht und die Festigkeit des Elementes mit dem Gegengewinde (Schraube) ausreicht.

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